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Wiener Töchtertag 2015 – Communication matters als Leadagentur

Neue Besen kehren gut! Erstmals unter Leitung von communication matters erfolgte heuer im Frühjahr die Umsetzung des Wiener Töchtertages.
Der Wiener Töchtertag, eine Initiative der Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, wird alljährlich von der Frauenabteilung der Stadt Wien, der MA 57, veranstaltet. Communication matters als Töchtertag-Büro verfolgte ein besonders vielfältiges neues Konzept ….

Unter Leitung von Agentur-Miteigentümerin Dagmar Hemmer brachten die KommunikationsspezialistInnen gemeinsam mit ihren PartnerInnen – einer Webagentur und einer Grafikerin – viel neuen Schwung in Organisation und Ablauf. „Eine Weiterentwicklung und rundum geglückte Auffrischung, basierend auf dem bewährten Konzept des Töchtertags“, ist Dagmar Hemmer überzeugt.

Kommunikation auf vielen Kanälen. „Für den Auftritt wurden ein ganz neues Design und Logo entwickelt“, erläutert Dagmar Hemmer, „alle erforderlichen Materialien wie Give Aways, Folder, Plakate oder Formulare wurden entsprechend gebrandet.“ Viel Neues gab es weiters in der Pressearbeit und Online Kommunikation. „Erstmals wurden Social Media-Plattformen und Angebote genutzt und intensiv eingebunden – Facebook, Instagram und Youtube.

Und schließlich wurde eine eigene Töchtertag-App entwickelt und eine Website konzipiert, über welche die Anmeldung – onlinebasiert – gelenkt wurde“, fasst Kommunikationsexpertin Hemmer die Online-Komponenten der Kampagne zusammen.

Zahlreiche Veranstaltungen, von der Kick-off-Veranstaltung bis zum Messeauftritt und die Betreuung der Unternehmen, Mädchen, PädagogInnen, Eltern und anderer Interessierter zählten mit zum Kommunikationspaket.

Drei Fragen an Stadträtin Sandra Frauenberger zum Wiener Töchtertag

Warum gibt es den Töchtertag überhaupt?

Frauenberger: Wir wollen Mädchen einen Einblick in die Vielfalt der Tätigkeitsfelder geben und sie damit für Berufe begeistern, die noch als „untypisch“ für Frauen gelten. Der Töchtertag ist eine sehr gute Gelegenheit, sich zu informieren, welche Ausbildungen und Berufe Zukunft haben und welche Verdienstmöglichkeiten zu erwarten sind.

Was war neu beim diesjährigen Töchtertag?

Frauenberger: Neu war, dass wir uns der Medien bedient haben, die auch der Zielgruppe zu 100 Prozent entsprechen. Das heißt wir haben die Kommunikation auf jene Kanäle ausgeweitet, die von den jungen Mädchen genutzt werden – wie Facebook und Instagram. Und das Echo war wirklich überzeugend!

Und welche Bilanz zum Töchtertag 2015 kann gezogen werden?

Frauenberger: Die Bilanz 2015 kann sich sehen lassen: 2.500 Mädchen verbrachten einen Schnuppertag in einem der mitwirkenden Unternehmen. Insgesamt war die Beteiligung der Wiener Unternehmen 2015 sehr erfreulich: 148 Unternehmen konnten für die Teilnahme gewonnen werden. Die Latte für 2016 liegt damit hoch.


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