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Home Office in der Pandemie: Berichte aus dem ECCO-Netzwerk

Dieser Tage ist die Welt mehr als sonst ein Global Village. Wenn sich der Alltag vor allem im virtuellen Raum abspielt spielen physische Distanzen keine Rolle, dann ist Sydney von London genauso weit entfernt wie Wien von Linz. Unter diesen neuen Gegebenheiten fand die jährliche ECCO-Konferenz heuer erstmals online statt. Im virtuellen Raum trafen sich TeilnehmerInnen aus 32 Ländern und diskutierten während drei Tagen in mehreren Sessions vor allem ein Thema: Business in Zeiten von Corona und wie das „new normal“ unseren Arbeitsalltag (langfristig) verändert hat.

Und dabei stellte sich wenig überraschend heraus, dass sowohl die Herausforderungen als auch die Learnings nach vielen Monaten im Home Office in Sydney, London, Wien und Berlin sehr ähnlich sind. Allem voran stand eine Erkenntnis: Physische Präsenz hat auch in Zeiten von Smartphones und permanenter Online-Verfügbarkeit Qualitäten, die sich nicht 1:1 in den virtuellen Raum übertragen lassen. Auch wenn die Umstellung auf Home Office so gut wie überall im Netzwerk reibungslos vonstatten gegangen ist und großteils auch gut funktioniert hat, das Arbeiten in Kreativprozessen und manch lustvolle Diskussion um Konzepte und Maßnahmen funktionieren besser von Angesicht zu Angesicht. Daher wünschen sich ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen auf der ganzen Welt, dass sie so bald wie möglich wieder in ihre Agenturräume zurückkehren können.

Distance Working bei communication matters

Bei communication matters war der Umstieg auf Home Office problemlos. Wichtig war, die Kommunikation sowohl auf formeller als auch informeller Ebene der Situation anzupassen und teilweise auch zu intensivieren. Regelmäßige Abstimmungen und täglicher Informationsaustausch im Rahmen virtueller Meetings mit allen KollegInnen oder in den einzelnen Teams waren zentral. Freitags gab es regelmäßig ein Infomail der Agenturleitung zum Stand der Dinge. Gegen die abendliche Lockdown-Langeweile versammelten wir uns des Öfteren beim „virtuellen Pub Quiz„. Wichtig war das Signal: Niemand wird alleingelassen, Kontakt untereinander ist jederzeit möglich und gemeinsam bewältigen wir diese herausfordernde Situation.

Jetzt, in der Mitte des aktuellen „Lockdown light“, lässt sich resümieren, dass die im Frühjahr getroffenen Maßnahmen sehr gut funktioniert haben und wir mit diesen Erfahrungen auch die vor uns liegenden Wochen meistern werden. Was unsere ECCO-KollegInnen aus anderen Teilen der Welt in den letzten Monaten gelernt und welche Konsequenzen sie gezogen haben, wollen wir Ihnen natürlich auch nicht vorenthalten. Lesen Sie hier, was unsere Partner in London, Berlin und Sidney für Erfahrungen gemacht haben.

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